Artikel im Mai 2010
Artikel im April 2010
Artikel im März 2010
Artikel im Februar 2010
Artikel im Januar 2010
Artikel im Dezember 2009
Artikel im November 2009
Artikel im Oktober 2009
Artikel im September 2009
Artikel im August 2009
Artikel im Juli 2009
Artikel im Juni 2009
Artikel im Mai 2009
Artikel im April 2009
Artikel im März 2009
Artikel im Februar 2009
Artikel im Januar 2009
Artikel im Dezember 2008
Artikel im November 2008
Artikel im Oktober 2008
Artikel im September 2008
Artikel im August 2008
Artikel im Juli 2008
Artikel im Juni 2008
Artikel im Mai 2008
Artikel im April 2008
Artikel im März 2008
Artikel im Februar 2008
Artikel im Januar 2008
Artikel im Dezember 2007
Artikel im November 2007
Artikel im Oktober 2007
Artikel im September 2007
Artikel im August 2007/2
Artikel im August 2007/1
Artikel im Juli 2007/2
Artikel im Juli 2007/1
Artikel im Juni 2007
Artikel im Mai 2007
Artikel im April 2007
Artikel im März 2007
Artikel im Februar 2007
Artikel im Januar 2007
Artikel im Januar 2007/2
Artikel im Dezember 2006
Artikel im November 2006
Artikel im Oktober 2006
Artikel im Oktober 2006/2
Artikel im September 2006
Artikel im August 2006
Artikel im August 2006/2
Artikel im Juli 2006
Artikel im Juni 2006
Artikel im Mai 2006
Artikel im Mai 2006/2
Artikel im April 2006
Artikel im März 2006
Artikel im März 2006/2
Artikel im Februar 2006
Artikel im Januar 2006
Artikel im Dezember 2005
Artikel im November 2005
Artikel im Oktober 2005
Artikel im September 2005
Artikel im August 2005
Artikel im Juli 2005
Artikel im Juni 2005
Artikel im Mai 2005
Artikel im April 2005
Artikel im März 2005
Artikel im Februar 2005
Artikel im Januar 2005
Artikel im Dezember 2004
Artikel im November 2004
Artikel im Oktober 2004
Artikel im September 2004
Artikel im August 2004
Artikel im Juli 2004
Artikel im Juni 2004
Artikel im Mai 2004
Artikel im Juni 2010

Durchsuchen Sie unsere Website:

Aktualisiert am 31.08.2007

Artikel im August 2007/2

31.8.:
Christina Tilmann ( Tagesspiegel) und Ekkehard Knörer ( taz) schreiben über eine Retrospektive der Werke Jean Renoirs im Berliner Arsenal.

Sönke Wortmann führt nun beim Film Die Päpstin Regie, meldet die Frankfurter Rundschau.
Das Parfum ist für den Publikumspreis beim europäischen Filmpreis nominiert, meldet der Tagesspiegel.

30.8.:
Die taz berichtet von der Verleihung der First Steps Awards.

Im Kulturteil von sueddeutsche.de, einem Fun-, Games- und Fotostreckenportal, versteckt sich ab und an auch ein richtiger Text. Zum Beispiel dieser über die umstrittenen Äußerungen von Fanny Ardant zu den Roten Brigaden.

Die NZZ bespricht erstens I Was a Swiss Banker von Thomas Imbach und zweitens Summer Palace von Lou Ye.

Unter der Überschrift "Der neue Juhnke" zeichnet die taz nach, wie Schauspieler Ben Becker "öffentlichkeitswirksam Scheiße baut".

Bei Spiegel Online kann man sich einem Cineasten-Test unterziehen.

Das Bremer Kino 46 zeigt zur 9. Maritimen Woche bei freiem Eintritt Fußballfilme. Die taz stellt einige davon vor.

Die Welt berichtet von weiteren Unfällen bei den Dreharbeiten zum Stauffenberg-Film in Berlin.

29.8.:
Heute beginnt mit Atonement von Joe Wright das 64. Filmfestival von Venedig. Die Frankfurter Rundschau, die Welt, die taz und die Neue Zürcher Zeitung stimmen uns darauf ein.

Die taz hat den philippinischen Regisseur Lav Diaz interviewt, dessen neunstündiger Film Death in the Land of Encantos in Venedig gezeigt wird.

Nachrufe auf Hansjörg Felmy finden sich heute in der Frankfurter Rundschau, der Süddeutschen Zeitung und der Neuen Zürcher Zeitung.

Der Tagesspiegel meldet kurz die Preisträger bei der Verleihung der First Steps Awards in Berlin. Ausgezeichnet in der Kategorie "Abendfüllende Spielfilme" wurde Tom Zenker für Der blinde Fleck sowie, vom Tagesspiegel bzw. ddp unterschlagen, Sonja Heiss für Hotel Very Welcome. In der Kategorie Dokumentarfilm gewann Eva Neymann mit Wege Gottes. Spiegel Online berichtet von der Preisverleihung und geht näher auf die prämierten Filme ein.

Die Welt porträtiert die Bollywood-Schauspielerin Aishwarya Rai, die bei uns ab morgen in dem Film Die letzte Legion zu sehen sein wird.

Die Welt berichtet über den " besten US-Kino-Sommer aller Zeiten".

Die taz hat die Dokumentation Bulgarian Stories von Elwira Niewiera und Kornel Miglus gesehen, die sich dem aussterbenden bulgarischen Volkslied widmet.

28.8.:
Bereits am letzten Freitag starb der Schauspieler Hansjörg Felmy im Alter von 76 Jahren. Nachrufe finden Sie in der Welt, der FAZ, der Frankfurter Rundschau, dem Tagesspiegel und bei Spiegel Online. Süddeutsche Zeitung und Frankfurter Rundschau zeigen Bilder des Schauspielers.

Bernd Buder ( Frankfurter Rundschau) berichtet vom Sarajevo-Filmfestival, das sich vor allem um den südosteuropäischen Film kümmert.

Christiane Peitz ( Tagesspiegel) schreibt über die heutige Verleihung der First Steps Awards in Berlin. Sie war verblüfft über die "Unerschrockenheit, mit der sich die Filme hiesigen Innenlebenswelten nähern". Die taz hat mit Andrea Hohnen gesprochen, die die Filme gesichtet hat.

Hanns-Georg Rodek ( Welt) hat sich mit dem Kameramann Lutz Reitemeier ( Tuyas Hochzeit) unterhalten.

Holger Römers ( Filmdienst) schreibt über amerikanische Independentfilme von Ryan Fleck, Kelly Reichardt, Robinson Devor und Andrew Bujalski, die es nicht in deutsche Kinos geschafft haben. Franz Everschor ( Filmdienst) hat den Film The Bourne Ultimatum gesehen. Rüdiger Suchsland ( Filmdienst) erinnert an den Regisseur Edward Yang, der am 29. Juni gestorben ist.

Die Schauspielerin Fanny Ardant hat durch lobende Äußerungen über den Gründer der Roten Brigaden, Renato Curcio, in Italien für eine Kontroverse gesorgt, berichtet die Frankfurter Rundschau. Ardant ist zu den morgen beginnenden Filmfestspielen von Venedig geladen, über die der Tagesspiegel berichtet.

Jens Mühling ( Tagesspiegel) hat den Film Die Spree – Sinfonie eines Flusses von Gerd Conradt gesehen.

Der Tagesspiegel gratuliert Gottfried John zum 65. Geburtstag.
Der Schauspieler Ben Becker hatte einen Zusammenbruch, Spiegel Online und Tagesspiegel berichten.
Spiegel Online berichtet über die Besucherzahlen des Wochenendes. In Amerika erleben die Kinos den besten Sommer aller Zeiten, meldet der Tagesspiegel.

27.7.:
Die neue - dritte - Ausgabe des Online-Filmmagazins kinokarate.de ist dem Thema "Arbeit" gewidmet. Das Spektrum reicht von "Arbeit und Arbeitslosigkeit bei Aki Kaurismäki" über Berufskiller im Film bis zu "Schriftstellerleben - nie arbeiten & für immer leben".

Für Hans Günther Pflaum (Tagesspiegel) beweist der Streit um Volker Schlöndorffs Verfilmung der Päpstin: " Fernsehen und Kino haben sich auseinandergelebt."

Der Tagesspiegel stellt das Programm des Filmfestivals von Venedig vor, bei dem "die Amerikaner" neun von 22 Wettbewerbsbeiträgen stellen.

"Axel Prahl. Jürgen Vogel. Jasmin Tabatabai. Sebastian Koch" - die Welt mosert, im deutschen Film tauchten immerzu "die gleichen Typen auf", er lege sich "ein Stammpersonal zu".

Die Welt befragt Florian Henckel von Donnersmarck in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der "Scoop!"-Jury (hat irgendwas mit Medien zu tun...).

Die Süddeutsche Zeitung schreibt über den "brutal antisowjetischen Film" Fracht 200 von Alexej Balabanow, der in Russland unterschiedlich aufgenommen wird: "Ausgekotzter Schund oder heilsamer Schock?"

Der Tagesspiegel weist auf eine Gedenkveranstaltung für Ulrich Mühe hin, die am 2. September in der Berliner Schaubühne stattfindet.

Die FAZ porträtiert Kim Peek, der das Vorbild für Dustin Hoffmans Rolle als Autist in Rain Man war.

Die Welt annonciert die DVD mit dem Helge-Schneider-Film Mein Führer: "Mit einem noch unbekannten Anfang entzückt Regisseur Dani Levy die Fans seines Films".

Das ZDF hält sein " Kleines Fernsehspiel" ausnahmsweise für massenpublikumstauglich und zeigt heute um 20.15 Uhr Eine andere Liga von Buket Alakus . Darauf weist die taz hin.

26.8.:
Die NZZ hat eine Ausstellung über John Wayne in St. Gallen besucht. "Brave Lonesome Cowboy" heißt sie, sie zeigt zeitgenössische Kunstwerke und ist bis zum 27. Januar 2008 zu sehen.

Spiegel Online hat die Filme des diesjährigen First Steps Awards gesehen und einige provokante Werke entdeckt. Der Nachwuchsförderpreis wird am 28. August vergeben, zu den Veranstaltern zählt auch "Spiegel TV".

25.8.:
In der Zeit befasst sich Diedrich Diederichsen mit zwei Zombiefilmen, die den Irakkrieg zur "Kino-Allegorie" werden lassen: Planet Terror von Robert Rodriguez (Deutschlandstart am 4.10.) und 28 Weeks Later von Juan Carlos Fresnadillo (ab 30.8.).

Die Welt hat mit Daniel Brühl gesprochen, der ab dem 6. September in Das Bourne Ultimatum zu sehen sein wird.

Spiegel Online hat die Schauspielerin Yu Nan getroffen, Hauptdarstellerin in Tuyas Hochzeit.

Wie die taz berichtet, beklagen die Berliner Kinos im ersten Halbjahr 2007 einen Besucherrückgang von fast 10 Prozent; betroffen seien vor allem die kleineren Spielstätten.

Das Filmfestival von Rom (18.-27. Oktober) glänzt mit großen Namen, wie der Tagesspiegel meldet.

Die Süddeutsche Zeitung porträtiert den Blogger Perez Hilton als "Schandmaul von Hollywood".

goon bespricht David Ayers’ Film Harsh Times – Leben am Limit, der vor kurzem auf DVD erschienen ist.

24.8.:
epd Film widmet sich anlässlich des Todes von Ingmar Bergman und Michelangelo Antonioni der Frage: "Wie steht es mit ihren Filmen und dem 'Appetit auf Schwieriges' im Zeitalter von DVD und Youtube?"

Außerdem bietet epd Film einen "Rückblick auf ein verschwundenes Genre", nämlich das d eutsche Erotikkino der 60er und 70er Jahre.

Die amerikanische Branchenzeitschrift "Variety“ hat eine Untersuchung über amerikanische Kassenhits veröffentlicht. epd Film hat sie gelesen.

Die taz kündigt den nächsten Disney-Animationsfilm an, Titel: The Frog Princess. "Erstmals" wolle Disney darin eine "maximal pigmentierte Hauptfigur" schaffen.

Spiegel Online berichtet, dass Francis Ford Coppola seinen neuen Film Youth Without Youth mit Tim Roth, Bruno Ganz und Alexandra Maria Lara auf der "Festa del Cinema" präsentieren wird, die vom 18. bis 27. Oktober in Rom stattfindet.

Die Süddeutsche Zeitung bespricht die DVD-Box mit den Filmen Alexander Kluges, die kürzlich erschienen ist.

Wie die Süddeutsche Zeitung mitteilt, ist im Keller eines Stockholmer Wohnhauses Ingmar Bergmans "sagenumwobene erste Theaterbühne entdeckt" worden, "auf der er mit 16 Jahren bereits Stücke einstudiert haben soll".

Der Tagesspiegel und die taz besprechen das afghanische Drama Erde und Asche von Atiq Rahimi, das nun im Berliner Kino fsk gezeigt wird.

23.8.:
In Deutschland wird soviel fürs Kino gedreht wie schon lange nicht mehr, hat die Welt herausgefunden; dies sei dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF) zu verdanken.

Der Verband der Filmverleiher hat bekanntgegeben, dass die Zahl der Kinobesucher in Deutschland weiter zurückgeht; dies meldet die Süddeutsche Zeitung.

Anlässlich des 90jährigen Bestehens der Ufa hat die taz mit dem "Fernsehexperten" Dieter Anschlag gesprochen.

Die NZZ schwärmt von der "dramatische Schönheit und wilden Komik des Stummfilms" angesichts eines Festivals im Züricher Filmpodium.

Die NZZ bespricht erstens Zusammen ist man weniger allein von Claude Berri, zweitens Sterben für Anfänger von Frank Oz und drittens Indigènes von Rachid Bouchareb, einen der "stärksten Filme des Kinojahres".

Wie der Tagesspiegel meldet, könnte dem Tom-Cruise-Film Rubikon (ehemaliger Arbeitstitel "Valkyrie") ein Drehverbot erteilt werden, weil es einen Unfall mit elf verletzten Komparsen gegeben hat.

Neuigkeiten aus Hollywood stehen in der Welt.

22.8.:
Christina Tilmann ( Tagesspiegel) schreibt über Lady Chatterley von Pascale Ferran, der in Berlin bereits am Donnerstag anläuft, während der Bundesstart noch bis Oktober auf sich warten lässt.

Heinrich Breloer dreht derzeit an seiner Verfilmung der Buddenbrooks von Thomas Mann. Spiegel Online berichtet vor allem über die Dreharbeiten in Lübeck. Peter Zander ( Welt) hat die Pressekonferenz besucht und schreibt mehr über das Ensemble. Der Tagesspiegel meldet einfach mit dpa, dass Armin Mueller-Stahl, der Konsul Jean Buddenbrook spielt, seine Karriere bald beenden wird.

Rüdiger Sturm ( Welt) porträtiert Bob Shaye, den Chef des Hollywoodstudios New Line ( Herr der Ringe) und Regisseur ( Mimzy - Meine Freundin aus der Zukunft).

Die Besucherzahlen der Kinos waren in der ersten Jahreshälfte ziemlich schlecht, berichtet die Frankfurter Rundschau.

Matt Damon hat seinen neuen Film Das Bourne Ultimatum in Berlin vorgestellt, die Frankfurter Rundschau berichtet.

21.8.:
Hans Helmut Prinzler erzählt im Tagesspiegel die Geschichte der Ufa, die ihren 90. Geburtstag feiert.

David Denk von der taz schreibt über die Situation schwarzer Schauspieler in Deutschland. Sie werden nur selten besetzt.

Der Schauspieler Richard Beek ist im Alter von 83 Jahren gestorben. Dies melden Tagesspiegel und Frankfurter Rundschau.

Welt Online hat sich mit Richard Gere unterhalten.

Spiegel Online berichtet über die Besucherzahlen.

20.8.:
Das SZ-Magazin hat sich mit dem Scorsese-Kameramann Michael Ballhaus darüber unterhalten, "warum er Hollywood jetzt den Rücken kehrt". Auf die Frage "Gibt es Idealismus in Hollywood?" antwortet er: "Einzelne Produzenten sind bestimmt noch idealistisch. Aber die sitzen nicht an der Spitze der großen Studios. Die Leute, die heute das Sagen haben, kommen aus Harvard, die haben Jura oder Volkswirtschaft studiert und meinen, man könnte Filme mit dem Rechenschieber machen. Die haben nicht das Feeling für eine gute Geschichte oder für eine gute Zusammensetzung von Regie und Schauspielern. Was ist mit Bob? war so ein Fall, da hat die Chemie überhaupt nicht gestimmt. (...) Das war grauenhaft. Es ging so weit, dass die beiden Hauptdarsteller, Bill Murray und Richard Dreyfuss, nicht mehr gemeinsam an einem Drehort sein konnten. Die sind aufeinander losgegangen, bis an die Gurgel, die haben sich mit harten Gegenständen beschmissen … also hauptsächlich hat Richard Dreyfuss geschmissen." Ballhaus hat noch ein paar weitere entlarvende oder unglaubliche Geschichten über den einen oder anderen Star-Schauspieler parat.

Über die Beisetzung von Ingmar Bergman auf der Insel Fårö berichtet heute die Frankfurter Rundschau.

Bei den Dreharbeiten zum Film Valkyrie sind am Sonntagabend in Berlin elf Komparsen verletzt worden, einer von ihnen schwer. Die Welt und Spiegel Online berichten.

19.8.:
Peter Zander ( Die Welt) stellt das Buch Schauspieler-Bekenntnisse, herausgegeben von Béatrice Ottersbach, vor. Darin geben Schauspieler wie Christiane Paul, Robert Stadlober und Udo Samel Auskunft - mehr oder weniger ehrlich: "Das Problem an sich ist ja, dass der Schauspieler immer eine Rolle spielen muss und auch in der Öffentlichkeit nie ganz er selber ist, sondern immer schon über seine Wirkung nachdenkt und diese zu lenken versucht."

Katrin Schoelkopf ( Die Welt) berichtet von den Valkyrie-Dreharbeiten, die Berlin in großem Stil in den 2. Weltkrieg zurückversetzen.

Ingmar Bergman ist auf Fårö beigesetzt worden, der Tagesspiegel und Spiegel Online berichten.

18.8.:
Der Schauspieler, Regisseur, Filmproduzent und Festivalgünder Robert Redford feiert seinen 70. Geburtstag. Für Verena Lueken von der FAZ bleibt er "fraglos einer der wenigen Stars, die noch etwas haben vom überirdischen Glamour des alten Hollywood". Daniel Kothenschulte von der Frankfurter Rundschau bezeichnet Redford als "Star wider Willen, man sieht ihn nur, wenn es um politische Themen geht". Susan Vahabzadeh schreibt in der Süddeutschen Zeitung: "Die Haltung ist bei Redford zu einem Markenzeichen geworden." Auch der Tagesspiegel, die Welt und Spiegel Online gratulieren.

In der Zeit (der vergangenen Woche) stellt Maximilian Probst die These auf, eder gegenwärtige Dokumentarfilm-Boom bediene "unsere kollektive Sehnsucht nach Autoritäten". Insbesondere die Künstlerbiografien betonten "die große Entfernung, die uns Zuschauer von den Künstlern, den Außergewöhnlichen trennt: unüberbrückbar die Kluft zwischen ihnen und uns".

17.8.:
Eine DVD-Box aller Kinofilme von Alexander Kluge ist bei Zweitausendeins erschienen. Daniel Kothenschulte von der Frankfurter Rundschau freut sich darüber; zu den schönsten Wiederentdeckungen zählt für ihn Gelegenheitsarbeit einer Sklavin von 1973.

Die Dreharbeiten zum neuen James-Bond-Film beginnen heute in Siena. Das berichten Welt und Süddeutsche Zeitung.

Christoph Egger ( Neue Zürcher Zeitung) bespricht bereits Tuya's Hochzeit von Wang Quan'an, der bei uns nächste Woche ins Kino kommt.

Hans-Dieter Gelferts Artikel "Monty Python bei 'Brits' und 'Krauts'" in der Zeitschrift Schnitt befasst sich mit dem unterschiedlichen Humorverständnis von Briten und Deutschen.

Peter V. Brinkemper porträtiert bei Telepolis Ennio Morricone als Komponisten, der "in seinem musikalischen Werk auf komplexe Weise eine filmische Regie führt".

Bei f-lm findet sich eine Rezension des Buches "Das Klo im Kino" von Philipp Alexander Tschirbs, das auch die taz schon besprach.

Der Freitag hat sich mit dem taiwanesischen Filmemacher Hou Hsiao-Hsien unterhalten; eine Retrospektive von Hous Werk ist zur Zeit in Berlin und im Oktober in Hamburg zu sehen.

Die Weltwoche bespricht die DVD mit The Chumscrubber von Arie Posin.

goon bespricht zum einen Jonathan Kings Film Black Sheep, der beim Fantasy-Filmfest läuft, zum anderen Julien Temples Dokumentation Glastonbury, die im Berliner Kino fsk zu sehen ist.

16.8.:
Der Tagesspiegel hat mit Robert Thalheim über seinen Film Am Ende kommen Touristen gesprochen.

Die NZZ erinnert an den verstorbenen Ulrich Plenzdorf.

Die taz porträtiert die Schriftstellerin Ruth Prawer Jhabvala; das Berliner Arsenal zeigt sechs Filme, die nach ihren Drehbüchern entstanden sind.

Dieter Wedel will "Jud Süß" für das Fernsehen verfilmen, meldet die Frankfurter Rundschau.

Tarek Ehlail hat in Saarbrücken einen Film über die "Chaos-Tage" gedreht, die 1995 in Hannover ausgetragen wurden und die Welt erschütterten. Die taz hat den jungen Regisseur getroffen.

Die Frankfurter Rundschau bespricht Erde und Asche von Atiq Rahimi.
Die NZZ hat Jean-Philippe von Laurent Tuel gesehen, eine Hommage an den Rocksänger Johnny Hallyday.
Der Tagesspiegel stellt einige Filme des Fantasy-Filmfestes vor, das zur Zeit in Berlin gastiert.

Meisterwerke des "Film noir" zeigt das Züricher Filmpodium, entnehmen wir der NZZ.

Die taz empfiehlt die DVD mit Pier Paolo Pasolinis Komödie Große Vögel, kleine Vögel.

Neuigkeiten aus Hollywood meldet die Welt.

Und dann noch dies: Im großen Saal eines Frankfurter Kinocenters ("eine ziemlich heruntergekommene Angelegenheit (...), schmutzstarrend, mit aus den Scharnieren fallenden Sitzen und durchgesessenen Polstern"), gibt es immer montags eine Sneak Preview in Originalfassung. Das Publikum ist jung, es wird "geflirtet, gegessen, getrunken, geknutscht", und mittendrin, sorgenfrei und glücklich, Verena Lueken von der FAZ: "Ausgerechnet hier also hat sich etwas erhalten, was dem Kinoalltag bei uns schmerzlich fehlt: nämlich die Selbstverständlichkeit, mit der die Leute ins Kino gehen, ohne zu wissen, was kommt. Neugierde aufs Unbekannte ist ja inzwischen eine Gabe, die selbst unter Kritikern nicht mehr weit verbreitet ist, wie viel weniger erst beim Publikum. Immer wieder montags scheint es allerdings, als wüchse eine Generation von Allesfressern heran - die Zukunft des Kinos, die Hoffnung des Films."