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Aktualisiert am 11.07.2005

Filmkritik:

Die Rebellion

Die Rebellion

(Ribelli per caso) I 2001 R: Vincenzo Terracciano D: Giovanni Esposito, Antonio Catania, Renato Scarpa, Franco Javarone, Tiberio Murgia, Antonio Petrocelli, Gea Martire, Gianni Ferreri Filmwebsite
Vier Patienten verbarrikadieren sich in der inneren Abteilung eines neapolitanischen Krankenhauses aus Protest gegen ihre Behandlung und um sich die Bäuche voll zu schlagen. " Die Rebellion ist eine abgründige Komödie mit feinen Zwischentönen, die die schwierige Balance zwischen todernst und komisch garantieren", urteilt Cornelia Fleer im Filmdienst und ist überzeugt: "Den Namen muss man sich merken: Vincenzo Terracciano."
Für Hans-Jörg Rother ( Tagesspiegel) gehört diese italienische Komödie "zu jenen liebenswerten Kinostücken, die man mit wachsender Sympathie sieht. Die Handlung läuft wie am Schnürchen, mit anarchischem Witz und einer gewissen Melancholie. Schließlich droht der Tod im Hintergrund.(...) Wenn am Ende alle zusammen ein Tänzchen wagen, scheint Vittorio de Sica aus dem Grab zu schauen, nur ein wenig und nur für einen Moment."

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