Filmkritik:
Rettet Trigger!
(Trigger) Norwegen/ Schweden/Dänemark 2006 R: Gunnar Vikene D: Ann-Kristin Sømme, Sven Wollter, Adele Karoline Dahl, Anneke von der Lippe, Reidar Sørensen 78 Min. Filmwebsite
Neben einem Pferd fühlt sich Alise so klein, dass sie Angst hat, unter die Hufen zu geraten. Das Mädchen ist eine Pferdenärrin, die sich vor nichts stärker fürchtet als vor - Pferden. Bislang ist das ihr Geheimnis, doch als ein wilder Hengst in der Nachbarschaft auftaucht, ist sie hin- und hergerissen. Das verstörte Tier braucht Hilfe, und alle rufen nach Alise. Aber es muss erst der Großvater kommen, um mit beschwörendem Flüstern das Pferd zur Ruhe und in den Stall zu bekommen. Alise weiß, dass Trigger und sie Verbündete sind. Der herzlose Besitzer will das wertvolle Pferd schlachten, und die Angst, die dem Tier in den Augen steht, kennt das Mädchen nur zu gut. Trigger muss gerettet werden. Das Rennen beginnt, und die erste Hürde für Alise ist sie selbst.
Julia Teichmann ( Filmdienst) spricht von einem "Film gewordenen Pferdemädchentraum" und meint das durchaus nicht negativ. Gut gefilmt, gut besetzt, ein bisschen Märchen aber auch durchaus mit einem realistischen Setting und realen Problemen. Gar zu jung dürfen die Kinder aber nicht sein, denn einige Bilder im Schlachthof seinen doch recht drastisch.
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