Die Filmstarts vom 6. März 2008
  Im Tal von Elah
  Keller
  Kirschblüten - Hanami
  10.000 BC
  Die Schwester der Königin
  Tehilim (Psalmen)
  Daratt
  Frei nach Plan
  Knut und seine Freunde
  Om Shanti Om
  Step up to the Streets

A B C D
E F G H
I J K L
M N O P
Q R S T
U V W X
Y Z 0-9

Durchsuchen Sie unsere Website:

Aktualisiert am 07.03.2008

Filmkritik:

Om Shanti Om

Om Shanti Om

Indien 2007 R: Farah Khan D: Shah Rukh Khan, Deepika Padukone, Arjun Rampal, Kirron Kher, Shreyas Talpade, Bindu, Jawed Sheikh, Satish Shah, Nitish Pandey 168 Min. Filmwebsite
Der Film erzählt die Geschichte des jungen Filmschauspielers Om und seiner Wunsch-Auserwählten Shanti und spielt im glitzernden Bollywood der 1970er Jahre bis hin zur Jetztzeit. Dabei zollt Om Shabti Om den klassischen Bollywood-Filmen der 1970er Tribut und bringt einmal mehr Leinwandlegende Shah Rukh Khan, Regisseurin Farah Khan und Produzent Gauri Khan in einem magischen Film über Liebe, Träume, Verrat und Schicksal zusammen.

Reinhard Jellen von Telepolis hat einen "subversiven Blockbuster" gesehen, der gleichzeitig eine "Hommage" als auch eine "Parodie seines Genre" darstelle. Om Shanti Om sei "nicht nur wegen seines gleichzeitig überaus naiven und äußerst verzwickten Plots, der prächtigen Ausstattung, des Humors und der mitunter selbstironisch agierenden Schauspieler sehenswert", sondern besitze auch "einige unübersehbare, kritische Noten".

Kathrin Streckenbach von der taz befasst sich mit dem Boom des indischen Films, der auch Deutschland erfasst habe. Durch die Bollywood-Filme sei hierzulande "ein Zerrbild von Indien entstanden, ein realitätsfernes Gebilde aus tanzenden Menschen, die immerzu singen scheinen".

Spiegel Online hat mit Shah Rukh Khan gesprochen.

Om Shanti Om wurde 2008 bei dern Berliner Filmfestspielen in der Sektion "Berlinale Spezial" gezeigt.
Andreas Platthaus von der FAZ schrieb: "Was da in beinahe drei Stunden auf der Leinwand entfesselt wird, ist ein Farben- und Bewegungsfeuerwerk, wie es selbst ein bollywoodverwöhntes Publikum noch nicht gesehen hat". Die Regisseurin habe nicht weniger im Sinn als eine "enzyklopädische Hommage an die Filme ihrer Heimat"; hier zelebriere sich ein Kino, "das vor Selbstbewusstsein strotzt".
Die Welt porträtiert den Hauptdarsteller Shah Rukh Khan, den "wahren Superstar" der Berlinale. Der Tagesspiegel berichtet über seinen Auftritt in Berlin.

Was läuft wo?
Welcher Film, welche Stadt, welches Kino, welche Uhrzeit - finden Sie's raus mit dem Cinema-Kinotimer