Filmkritik:
Ichi - Die blinde Schwertkämpferin
Japan 2008 R: Fumihiko Sori D: Haruka Ayase, Takao Osawa, Shidou Nakamura, Yosuke Kubozuka, Ryosuke Shima, Go Riju, Akira Emoto, Riki Takeuchi 118 Min. Filmwebsite
Die blinde Wandermusikantin Ichi begibt sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit. Ihre einzigen Begleiter sind ihr Schwert und ihre Einsamkeit. Schweigsam, stolz und kompromisslos begegnet sie allem, was sich ihr in den Weg stellt. Nur Toma, ein traumatisierter Samurai, der nicht kämpfen kann, vermag sich Ichi zu nähern: Eher unfreiwillig rettet sie ihm das Leben und erledigt von da an seine Samurai-Pflichten. Als Ichi für einen letzten Kampf dem berüchtigten Bandenführer Banki gegenübertritt, der der Schlüssel zu Ichis Wurzeln sein könnte, ist es auch Toma, der ihr zur Seite steht.
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